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<title>Literaturliste</title>
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<description>RSS Literaturliste; Schlagwort: Gemeindewald</description>
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<title>Waldstandorte fuer Windenergieanlagen. Chancen, Risiken und Erfahrungen von Windenergie im Wald; Diemer, Michael</title>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:17:19 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Bioenergie ist eine Riesenchance. Fachtagung des Forstausschusses &quot;Deutscher Kommunalwald&quot;</title>
<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:03:35 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Oekokonto im Wald - Erweiterung der raumplanerischen Flexibilitaet; Bittlingmaier, Ludwig; Riedel, Philipp</title>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Das Oekokonto erlaubt es einer Kommune, sich im lnnen und Aussenbereich flexibel weiter zu entwickeln. Die Natur profitiert davon ebenso. Der Artikel stellt einen Ausschnitt aus der Diskussion zum Thema Oekokonto vor und zeigt Moeglichkeiten, Wald im Rahmen der Kompensation fuer Eingriffe in Natur und Landschaft mit einzubeziehen.</description>
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<title>Nachhaltige und oekonomisch erfolgreiche Bewirtschaftung des Kommunalwaldes; Tzschupke, Wolfgang</title>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Angesichts der in vielen Gemeinden angespannten Haushalte hat die Ertragslage des Kommunalwaldes wieder an Bedeutung gewonnen. Verbesserungen der Betriebsergebnisse, wie sie durch steigende Holzeinschlaege bei gleichzeitig steigenden Holzpreisen moeglich wurden, sind daher kommunalpolitisch im Allgemeinen sehr willkommen. Allerdings sehen sich viele Waldbesitzer mit der Frage nach der Respektierung der Nachhaltigkeit konfrontiert. Tatsaechlich aber bietet der Grundsatz der Nachhaltigkeit jedem Waldbesitzer grosse Ermessensspielraeume fuer die Bewirtschaftung seiner Waelder.</description>
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<title>Schwarze Zahlen im gruenen Wald; Boes, Thomas</title>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Chancen im Kommunalwald nutzen; Ruppert, Chantal</title>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>In.Silva eG staerkt private und kommunale Forstbetriebe im Wettbewerb; Egger, Ursula</title>
<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Keine Einsparungen zu Lasten des Waldes. Zur aktuellen forstpolitischen Debatte in NRW; Landsberg, Gerd; Kreienmeier, Ute</title>
<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Die Waelder in Nordrhein-Westfalen haben eine unverzichtbare Bedeutung fuer den Naturhaushalt und erfuellen wichtige Schutz- und Erholungsfunktionen. Gleichzeitig sind sie Arbeits- und Einkommensquelle fuer die Waldbesitzer. Die 915.800 Hektar Waldflaechen sind auf viele Eigentuemer verteilt, wobei der hohe Privatwaldanteil von rund 65 Prozent der Flaeche eine Ausnahmestellung in der Bundesrepublik einnimmt. Seit 1969 ist das Recht fuer jedermann, den Wald zu Erholungszwecken zu betreten, gesetzlich im Landesforstgesetz von Nordrhein-Westfalen verankert. Waldbesitzer muessen ihre Waelder fuer Erholungssuchende oeffnen, im Gegenzug dazu erhalten sie eine kostenlose Beratung und Betreuung. Die neue Landesregierung plant eine Aenderung des Landesforstgesetzes unter anderem mit dem Ziel, die bisher gesetzlich garantierten kostenlosen Beratungsleistungen der Forstbeamten den privaten und kommunalen Waldbesitzern in Rechnung zu stellen. Die Belastungen der Waldeigentuemer durch die Sicherung der Schutz- und Erholungsfunktionen wuerden dadurch deutlich steigen. Daher lehnen der Gemeindewaldbesitzerverband und der Waldbauernverband die Einfuehrung von Entgelten aus grundsaetzlichen Erwaegungen ab. Neben der Beschreibung der von der geplanten Gesetzesaenderung ausgeloesten forstpolitischen Diskussion wird in dem Beitrag auch auf das Betretungsrecht von Waeldern in anderen europaeischen Laendern eingegangen.</description>
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<title>Grosse Bedeutung von Wald und Holz. Clusterstudie Forst- und Holzwirtschaft Deutschland; Mrosek, Thorsten; Schulte, Andreas</title>
<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Kurswechsel begruesst. Forst- und Holzwirtschaftspolitik in NRW; Kreienmeier, Ute</title>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Vorrang fuer Walderhaltung und Naturschutz in Walldorf</title>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Der Wald hat in Walldorf - dem historischen &quot;Dorf im Wald&quot; - von altersher einen hohen Stellenwert. Mit 800 Hektar Wald ist die Gemarkung zu 40 Prozent bewaldet. Der Anteil des Gemeindewaldes betraegt 512 Hektar. Zum Erhalt der Erholungsfunktion des Waldes und aus Gruenden des Grundwasser-, Klima- und Naturschutzes verfolgt die Stadt Walldorf ein nachhaltiges Konzept und stellt ihren Wald nach und nach unter besonderen Schutz. In dem Beitrag werden die Massnahmen im Einzelnen beschrieben, wobei insbesondere auf den 1. Walldorfer Waldtag im Juli 2005 eingegangen wird, der das Umweltbewusstsein der Bevoelkerung staerken sollte.</description>
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<title>Fuenf Jahr nach Lothar. Ergebnisse der Sturmschadensbewaeltigung im Kommunal- und Koerperschaftswald Baden-Wuerttemberg; Odenthal-Kahabka, Jutta</title>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Kommunalwald - Freizeitpark oder Wirtschaftsbetrieb? Mit der Betriebsanalyse besser ans Ziel; Boes, Thomas; Joos, Meinrad</title>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Die Ansprueche und Erwartungen der Kommunen und der Bevoelkerung an ihren Wald sind vielfaeltig und sehr unterschiedlich. Neben der Ausrichtung der Bewirtschaftung des Gemeindewaldes auf individuelle Beduerfnisse und Ziele erwarten viele Gemeinden als betriebswirtschaftliches Ergebnis positive Eintraege. Betriebsanalysen koennen dazu beitragen, fuer alle Beteiligten Klarheit ueber die auf ihren Wald bezogenen Ziele und Kosten herzustellen. In dem Beitrag werden Analyseverfahren vorgestellt und es wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen in Baden-Wuerttemberg eingegangen.</description>
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<title>Energie aus dem Wald - Technik und Logistik der Energieholzernte; Schmitt, Matthias</title>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Die energetische und thermische Verwendung von Holz hat gegenwaertig hohe Zuwachsraten. Ursache sind die kontinuierlich steigenden Oel- und Gaspreise, was die Verwendung nachwachsender Rohstoffe konkurrenzfaehiger macht. Daneben wurden durch die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes die Foerdermoeglichkeiten fuer die Verwendung von Waldholz zur Energiegewinnung verbessert. In dem Beitrag wird die Situation der Holzwirtschaft in Baden-Wuerttemberg beschrieben, wo rund 1,4 Millionen Hektar bewaldet sind (was etwa einem Drittel der Landesflaeche entspricht) und wo zirka eine Million Festmeter bisher nicht genutztes Waldholz fuer eine energetische und thermische Verwertung zur Verfuegung stehen ohne die Nachhaltigkeit zu gefaehrden. Neben der Beschreibung der Gegebenheiten werden Verfahren zur Aufarbeitung von Holz zu Hackschnitzeln vorgestellt und es wird auf die Logistik eingegangen.</description>
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<title>Pellets und Hackschnitzel - neue Energie fuer alle; Kaier, Ulrich</title>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Biomasse ist der aelteste fossile Energietraeger der Menschheit und geraet infolge der stetig steigenden Oelpreise immer mehr ins Blickfeld. Mit moderner Technik und gesamtheitlichen Kreislaeufen gibt es grosse Zuwaechse fuer die CO2-neutrale Strom- und Waermeerzeugung aus Biomasse. In dem Beitrag wird ausgefuehrt, dass international die Marktfuehrerschaft von Holz in klassischen Heizungen bereits begonnen hat und dass zur Versorgung in Deutschland ein lueckenloses Netz von oertlichen Erzeugern und Haendlern zur Verfuegung steht. Besonders eingegangen wird auf die Situation in Baden-Wuerttemberg, wo im November 2004 in einer Gemeinde der Grundstein fuer das modernste Biomassebrennstoffwerk in Deutschland gelegt wurde.</description>
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<title>Gegen neue Buerokratiefallen. Gemeinsamer Forstausschuss Deutscher Kommunalwald; Kreienmeier, Ute</title>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Haelt doppelt zertifiziert wirklich besser? - Warum zwei Zertifikate fuer einen Wald keinen Sinn machen; Bentele, Martin</title>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Neue Wege in kommunalen Waeldern. Gemeinsamer Forstausschuss Deutscher Kommunalwald; Kreiemeier, Ute</title>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Der Holzweg. Situation des Kommunalwaldes aus Sicht des Bundes; Berninger, Matthias</title>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel</description>
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<title>Kommunalwald im Umbruch. Wirtschaftliche, oekologische und gesellschaftspolitische Perspektiven; Steenbock, Reimer</title>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 12:00:00 +0200</pubDate>
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<description>Zeitschriftenartikel&lt;br/&gt;Kommunalwald ist oeffentlicher Wald und wird demgemaess auch zu einem wesentlich groesseren Teil als Privatwald durch oeffentliche Anforderungen und Zwecke bestimmt. Doch die Rahmenbedingungen fuer die kommunale Forstwirtschaft veraendern sich zusehends. Privatisierungsversuche und -ansaetze, Abbau von staatlichen Leistungen, Personalabbau und auch Kommunalisierung sind im Gespraech oder in der Umsetzung. In dem Beitrag wird der Strukturwandel thematisiert und im Anschluss daran die Vorbildfunktion des Kommunalwaldes fuer oeffentliche Zwecke vom Fremdenverkehr bis zum Biotopschutz sowie fuer nachhaltige Bewirtschaftung beschrieben. Fuer bessere Vermarktung des Holzes wird ein Zertifizierungssystem vorgestellt.</description>
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