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Fraunhofer IRB


Bücher (7184):

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung -BBR-, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung -BBSR-, Forschungsinitiative 'Zukunft Bau', Bonn (Förderer); IFT Gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Rosenheim (Ausführende Stelle);
Nachhaltige Optimierung von Holzfensterprofilen zur Erreichung der Anforderungen der EnEV 2012. Abschlussbericht
Bliemetsrieder, Benno (Projektleiter, Bearbeiter); Sack, Norbert (Bearbeiter);

Aktuelle und zukünftige Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV), steigende Energiekosten sowie zusätzliche Anreize durch staatliche Fördermaßnahmen erfordern immer energieeffizientere Bauweisen. Da hierfür sowohl bei Neubauten als auch im Bereich der energetischen Gebäudesanierung die Anforderungen an einzelne Bauprodukte steigen, müssen auch Fenster- und Außentürelemente mit dieser Entwicklung schritthalten und Wärmedurchgangskoefflzienten (U-Werte) dieser Konstruktionen verbessert werden. Die zukünftigen Verschärfungen erfordern dabei neben Verbesserungen im Bereich der Verglasung auch eine deutliche Verbesserung der Wärmedurchgangskoeffizienten der Fensterrahmen (U klein f - Wert). Ziel des Forschungsvorhabens war es daher, Konzepte für eine Optimierung des Wärmeschutzes von Holzfensterprofilen und Umsetzungsvorschläge zur Erreichung der steigenden Anforderungen, unter Berücksichtigung aller fenstertechnischen und gestalterischen Belange, zu erarbeiten. Im Rahmen des Projektes wurde ein umfangreiches Pflichtenheft erstellt. Darin wurden neben den Anforderungen an die Technischen Eigenschaften u.a. auch Konstruktionsdetails und gestalterische Aspekte hinterfragt, um daraus Vorgaben für das "Holzfenster 2012" abzuleiten. Im weiteren Vorgehen wurden durch breit angelegte Berechnungen, unter Variation der maßgeblichen Parameter, Grenzen von reinen Holzkonstruktionen sowie Möglichkeiten durch die Integration von Dämmstoffen aufgezeigt. An aktuell in der Entwicklung befindlichen Holzfenstersystemen wurden Untersuchungen zu den Leistungseigenschaften im Neuzustand sowie nach künstlicher Alterung durchgeführt. Für weitergehende wärmetechnische Verbesserungen wurden entsprechende Konzepte und Herangehensweisen tiefergehend untersucht. Neben Umsetzungsvorschlägen zur Integration von Dämmstoffen wurden dabei auch Verbesserungen u.a. durch modifizierte Holzarten betrachtet. Neben Verbesserungsmöglichkeiten bekannter und bewährter Konstruktionsvarianten von Fenstern wurden im Projekt auch innovative Konstruktions- bzw. Verglasungsvarianten betrachtet. Nach den Erkenntnissen des Forschungsvorhabens sind mit Holzfenstern künftige energetische Anforderungen erreichbar. Eine Rahmendicke von mindestens 90 mm in Verbindung mit 3-fach Mehrscheibenisolierglas kann dabei schon heute als "neuer Standard" bzw. "Stand der Technik" angesehen werden. Wichtig bei der Entwicklung solcher Systeme ist eine laufende Abstimmung mit Beschlags-, Dichtprofil- und Werkzeughersteller sowie allen anderen beteiligten Zulieferern zum frühest möglichen Zeitpunkt in der Entwicklungsphase. Zur wärmetechnischen Verbesserung von reinen Massivholzquerschnitten liefert die Integration von Dämmstoffen in die Blendrahmen eine einfache aber effektive Lösung bei relativ geringem fertigungstechnischem Aufwand.

Schlagwörter:
Fensterbau, Holzfenster, Fensterprofil, Fensterrahmen, Energiesparendes Bauen, Wärmeschutz, Dämmstoff, U-Wert, Wärmedurchgangskoeffizient, Verordnung, Energieeinsparverordnung, EnEV, EnEV 2012, Anforderung, Nachhaltigkeit, Optimierung, Fenstertechnik, Konstruktionsdetail, Detailkonstruktion, Gestaltung, Versuch, Berechnung,

Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), Fraunhofer IRB Verlag 2011, 140 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8167-8619-1

Best.-Nr. F 2797 (Kopie des Manuskripts)

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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung -BBR-, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung -BBSR-, Forschungsinitiative 'Zukunft Bau', Bonn (Förderer); Bauhaus-Univ. Weimar, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau -IKI-, Professur Stahlbau (Ausführende Stelle); Bauhaus-Univ. Weimar, F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde -FIB-, Professur Polymere Werkstoffe (Ausführende Stelle);
Glas-Hybrid-Elemente mit transluzenten Zwischenschichten zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäudehüllen
Dimmig-Osburg, Andrea (Projektleiter); Werner, Frank (Projektleiter); Hildebrand, Jörg (Bearbeiter); Gypser, Alexander (Bearbeiter); Wittor, Björn (Bearbeiter); Wolf, Martina (Bearbeiter);

Ziel des Projektes war die Schaffung von Grundlagen für die Entwicklung von transluzenten, wärmedämmenden Fassadenelementen. Diese Elemente sollen primär nicht die transparenten Fenster- und Fassadenbauteile ersetzen, sondern als neuartiger Raumabschluss die Nutzung des Tageslichts verbessern und so den Komfort eines Gebäudes erhöhen. Für die Verwendung als zukunftsfähiges Bauelement müssen diese Bauteile einen hohen Wärmedurchgangswiderstand aufweisen. Zum Erreichen dieses Zieles wurden geeignete Materialien auf ihre Eignung untersucht. Das Grundprinzip der Glas-Hybrid-Elemente besteht in der Anordnung geeigneter Füllkörper und -materialien zwischen zwei Deckschichten aus Floatglas. Zur Entkopplung der Füllkörper von den Deckschichten wurde im Aufbau beidseitig eine Schaumstofflage eingefügt. Die Einzelteile dieser Konstruktion werden verklebt. Die Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit erfolgte an unterschiedlichen Varianten in einem speziell dafür entwickelten Versuchsstand. Variiert wurden der Luftdruck in den Röhren, die Röhrengeometrie sowie die Füllung der Röhreninnen- und -zwischenräume. Die Ergebnisse dieser Versuche dienten zur Validierung der parallel durchgeführten numerischen Simulationen. Die aus den Versuchen gewonnenen Ergebnisse wurden zur Anpassung und Verifizierung der für die Simulation benötigten Materialdatenbank verwendet. Zur Präzisierung der Simulation wurden auch die Effekte der Konvektion und der Wärmestrahlung berücksichtigt. Auf diese Weise konnte die Abweichung der berechneten Werte von den Ergebnissen der Versuche deutlich verringert werden. Grundsätzlich ist es gelungen, einen der Zielstellung des Projekts entsprechenden Typus eines Sandwichelements zu entwerfen. Im Verlauf der Bearbeitung des Projektes wurde deutlich, welches Potenzial ein Elementaufbau besitzt, bei dem der Zwischenraum der beiden Decklagen evakuiert wird. Für diesen Lösungsweg ist die Schaffung eines gasdichten Randverbundes notwendig. In Zusammenarbeit mit dem Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH entstand eine neuartige Variante eines solchen Randverbundes.

Schlagwörter:
Gebäudehülle, Fassadenelement, Raumabschluss, Wärmedämmung, Energieeffizienz, Transluzenz, Hybridwerkstoff, Sandwichelement, Glasplatte, Kunststoff, Schaum, Versuch, Simulation(numerisch), Nachhaltigkeit,

Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), Fraunhofer IRB Verlag 2011, 54 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8167-8616-0

Best.-Nr. F 2791 (Kopie des Manuskripts)

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Deutscher Ausschuss für Stahlbeton -DAfStb-, Berlin (Herausgeber);
Experimentelle Analyse des Tragverhaltens von Hochleistungsbeton unter mehraxialer Beanspruchung
Curbach, Manfred; Scheerer, Silke; Speck, Kerstin; Hampel, Torsten;

Die Arbeit befasst sich mit der experimentellen Analyse des Tragverhaltens von Hochleistungsbeton unter mehraxialer Beanspruchung. Dabei wurden sowohl die zwei- und die dreiaxiale Drucktragfähigkeit als auch das Verhalten unter zweiaxialer kombinierter Druck-Zug-Beanspruchung untersucht. Für die Analyse kamen jeweils drei Betonfestigkeitsklassen zum Einsatz: C 55/67, C 70/85 und C 90/105. Bei den durchgeführten Versuchsreihen wurden die Bruchlasten gemessen und die Verformungen aufgezeichnet und ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden mit bekannten Versuchen und Modellen für Normalbeton verglichen, Schlussfolgerungen wurden abgeleitet. Zur mathematischen Beschreibung des Tragverhaltens von Hochleistungsbeton wurden für die untersuchten Beanspruchungsregime Näherungsfunktionen angegeben.

Schlagwörter:
Hochleistungsbeton, Eigenschaft, Betoneigenschaft, Tragverhalten, Beanspruchung(mehrachsig), Versuch, Bruchlast, Verformungsverhalten, Spannungs-Dehnungs-Verhalten, Hochfester Beton, Beton(hochfest), Druckbelastung, Tragfähigkeit, Beanspruchung(zweiachsig), Beanspruchung(dreiachsig),

Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), Beuth 2011, 330 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-410-65189-5
Serie: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton; 578

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Energieoptimiertes Bauen. Energetische Gesamtanalyse, Bewertung und Verbesserung von komplexen HLK-Systemen für Wohngebäude unter Berücksichtigung wärmephysiologischer Aspekte
Knorr, Martin; Seifert, Joachim; Meinzenbach, Andrea; Oschatz, Bert;

Die Umsetzung der von der Bundesregierung angestrebten CO2-Emissionsminderung erfordert auch auf anlagentechnischem Gebiet weitere Anstrengungen zur Energieeinsparung. In diesem Kontext wurde an der TU Dresden in Kooperation mit dem lTG Dresden eine energetische Bewertung relevanter Heizungsanlagen unter erstmaliger Berücksichtigung des jeweiligen Gesamtsystems (einschließlich Anlagenregelung und Nutzerverhalten) vorgenommen. Die energetischen Aspekte wurden innerhalb des Forschungsprojektes gekoppelt zu den wärmephysiologischen Auswirkungen betrachtet. Diese in Breite und Umfang auch international noch nicht vorhandene Analyse bildet die Voraussetzung für einen grundsätzlich neutralen Vergleich von bau- und anlagentechnischen Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich. Das Forschungsvorhaben liefert durch die intensive Abstimmung mit einer begleitenden Expertengruppe praxisnahe Ergebnisse und diskutiert deren Einordnung in die DIN 18599.

Schlagwörter:
Wohngebäude, Energieeinsparung, Energieoptimierung, Emissionsminderung, Anlagentechnik, Regelungstechnik, Nutzerverhalten, Heizungsanlage, Bewertungssystem, Systemanalyse, Gesamtsystem, DIN V 18599, Wärmeverhalten, Behaglichkeit,

Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), Fraunhofer IRB Verlag 2011, VI,206 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8167-8570-5
Serie: Reihe Wissenschaft; 29

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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung -BBR-, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung -BBSR-, Forschungsinitiative 'Zukunft Bau', Bonn (Förderer); Karlsruher Institut für Technologie -KIT-, Lehrstuhl Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus -ÖÖW- (Ausführende Stelle);
Projekt objektINFO. Analyse der Informationsbedürfnisse ausgewählter Akteursgruppen zu Objektinformationen im Lebenszyklus von Gebäuden als Voraussetzung für die Entwicklung einer Bauwerks-Informations-Systematik (BIS)
Rohde, Christoph (Projektleiter, Bearbeiter); Lützkendorf, Thomas (Projektleiter, Bearbeiter); Schulz, Matthias (Bearbeiter); Lorenz, David P. (Mitarbeiter); Kertes, Jürgen (Mitarbeiter); Immendörfer, Andrea (Mitarbeiter);
(CD mit der Gesamtübersicht aller Informationen in Form eines Excel-Tools kann am Lehrstuhl Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus (KIT) abgefragt werden. Sie ist dort hinterlegt. )

In der Immobilienwirtschaft agieren viele unterschiedliche Akteure mit unterschiedlichen Aufgaben, Zielen und jeweiligen Rollen. Sie benötigen zur Vorbereitung, Unterstützung und Begründung von Entscheidungen jeweils spezifische Informationen. Derartige Entscheidungen sind im Lebenszyklus von Immobilien zu unterschiedlichen Zeitpunkten und Anlässen durch die direkt und indirekt beteiligten Akteure zu treffen. Häufig treten dabei Akteurskonstellationen auf, in denen eine über die benötigten Informationen verfügende Seite diese einer die Informationen nachfragenden Seite zur Verfügung stellen soll und diese auf korrekte und vollständige Informationen angewiesen ist. Zudem ist der Immobilienmarkt wenig transparent. Informationen liegen z.T. nicht bzw. nicht in der benötigten Form vor oder werden nicht immer entsprechend der Erfordernisse ausgetauscht. Dies fördert das Entstehen von Informationsasymmetrien zwischen den Beteiligten. Informationsasymmetrien in der Immobilienwirtschaft können auf mangelndem Fachwissen bzw. unzureichender Informationsbasis beruhen oder auch durch eine Fehleinschätzung der Fähigkeiten, Absichten, Anstrengungen und Kenntnisse des jeweiligen Partners (z. B. Vertragspartners) entstehen. Bisher fehlten sowohl eine systematische Struktur für die Erfassung, Analyse, Bewertung und Kommunikation von wesentlichen Informationen im Lebenszyklus von Immobilien als auch für die Entwicklung und Anwendung geeigneter Instrumente zur Unterstützung eines Informationsmanagements. Eine bereits Jahrzehnte anhaltende Diskussion zur Einführung und Nutzung von Gebäudepässen als Instrument zur Verbesserung der Bereitstellung und Fortschreibung von gebäudebezogenen Informationen führte bisher nicht zur dauerhaften Überwindung oben beschriebener Probleme. Instrumente zur Bereitstellung und Fortschreibung von gebäudebezogenen Informationen wurden in der Vergangenheit häufig den Akteuren angeboten, ohne deren konkrete und situationsbezogenen lnformationsbedarf zu analysieren. Es erscheint daher sinnvoll, vor der Weiterentwicklung derartiger Ansätze die Seite der Nachfrage zu klären, um damit die Inhalte und Möglichkeiten entsprechender Instrumente dem Bedarf anzupassen. Mit dem im Rahmen der Zukunft Bau Antragsforschung geförderten Forschungsvorhaben objektlNFO wird das Ziel verfolgt, systematisch den bei verschiedenen Akteuren bestehenden spezifischen Bedarf an Informationen im Lebenszyklus von Immobilien zu erheben und zu analysieren. Eine zu erarbeitende Systematik von Objektattributen soll in der Lage sein, künftig die Grundlage für eine effektive lnformationsbeschaffung und -auswertung zu bilden. Ziel des Projektes ist es, eine Systematik für Objekt-Informationen zu entwickeln, die sowohl unbewertete Daten umfasst als auch die Ergebnisse von Bewertungen integriert. Bewertungen bzw. Bewertungsergebnisse können dabei sowohl als (weiterzuverarbeitende) Informationen als auch als Dokumente verwaltet werden.

Schlagwörter:
Immobilienwirtschaft, Bauwerk, Gebäude, Informationsbedarf, Bedarf, Nachfrage, Akteur, Informationssystem, Objektdaten, Datenerfassung, Datenanalyse, Datenaufbereitung, Bewertungssystem, Systematik, Bauobjekt, Lebenszyklus, Gebäudepass, Nachhaltigkeit,

Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), Fraunhofer IRB Verlag 2011, 207 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8167-8524-8

Best.-Nr. F 2785 (Kopie des Manuskripts)

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Aufsätze (13320):


A Rose is still a Rose: on Municipal Quality Programs for Sustainability in Sweden
Granath, Kaj, Jönköping School of Engineering, Sweden; Andersson, Ann-Carin, Jönköping School of Engineering, Sweden; Johansson, Peter, Jönköping School of Engineering, Sweden

In order to meet EU regulations on sustainability, Sweden has adopted 16 environmental objectives, covered in national legislation. Some Swedish cities have chosen to go further in local regulations, profiling themselves as progressive within the field of sustainability. In this paper, we analyze the municipal quality programs on sustainability from the three major cities in Sweden; Stockholm, Gothenburg and Malmö/Lund, focusing on policy making, project indicators and post-project evaluation. These documents are used as contractual agreements when developers bid to build on public land. The processes have started as political initiatives. In Stockholm, the work is led by the central administration, but all departments develop separate programs with regulations within their respective fields of responsibility. In Gothenburg, three city departments collaborated to produce one joint program. In the south part of Sweden the neighbouring cities of Malmö and Lund collaborated with Lund University to produce a document with regional impact. In Gothenburg, they chose one level of mandatory requirements. In Stockholm they work with two levels; mandatory requirements and more ambitious goals. In Malmö/Lund, they use three levels, depending on the location of the site and the ambitions of the developer. The case studies show that work on sustainability can be organized as part of ordinary quality assurance work, using the same procedures. By strategically choosing subjects to regulate and proper metrics, there is a possibility on the municipal level to use information produced for national reporting, thereby reducing extra work. In Malmö/Lund, they use a web-based platform to shape a transparent process, challenging the private actors to compete with ambitions in a transparent process, reporting their ambitions and final results as rose-shaped diagrams on a web-based platform, open to the public. . The guidelines produced by the Swedish Environmental Management Council could serve as a model for Swedish municipalities in their work to produce municipal quality programs on sustainability.

Schlagwörter:
requirements, building regulations, sustainable development,

Helsinki (Finland) Finnish Association of Civil engineers RIL and VTT Technical Research Centre of Finland 2011, 7p., figs.,refs.
Konferenz: SB11 Helsinki World Sustainable Building Conference,
Textsprache: English
NLCIB

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Assessment procedures and tools for the social sustainability and humanization in hospital buildings
Peretti, Gabriella, Politecnico di Torino, Italy; Giordano, Roberto, Politecnico di Torino, Italy; Montacchini, Elena, Politecnico di Torino, Italy; Tedesco, Silvia, Politecnico di Torino, Italy

This paper relates the result of a first research phase that can be assumed as an important starting point for a broader research activity included in a national project named Lumanizzazione delle strutture socio-sanitarie: la nuova dimensione dellarchitettura ospedaliera (The building hospital humanization: a new era of health care facilities) funded by the Italian Ministry of Health. Politecnico di Torino (DINSE Department) and University of Florence (TAeD Department) are the partners of the project - Prof. R. Del Nord and Prof. G. Peretti responsible. This first phase has been developed with Prof. R. Torta and his staff Dr. Antonella Varetto and Dr. Daniela Palmisano of Psiconcologia Department, Azienda Ospedaliero Universitaria San Giovanni Battista, Turin, that we thank for the technical advice and for their invaluable work with the photographs questionnaire data collection and analysis. The research is aimed at developing new perceived quality tools and measured quality tools addressed to health care facilities. The former relates to a methodological approach in order to obtain patient participation in the physiological & comfort evaluation of facilities, such as: day hospital room, patient room and waiting room. The latter relates to an overall assessment of environmental quality by means of an audit checklist.

Schlagwörter:
humanization, hospital buildings environmental quality, patient-centered design,

Helsinki (Finland) Finnish Association of Civil engineers RIL and VTT Technical Research Centre of Finland 2011, 6p., figs.,refs.,tabs.
Konferenz: SB11 Helsinki World Sustainable Building Conference,
Textsprache: English
NLCIB

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Study on Constructing The Revitalization of Community Industry -The Case Study of The Communities around the Hu-Shan Dam in Taiwan
Yeh, Yu-Chun, National Cheng Kung University, Dept. of Architecture, Tawian; Tsay, Yaw-Shyan, National Yunlin University of Science and Technology, Dept. of Creative Design, Taiwan; Chung, Sung-Chin, National Yunlin University of Science and Technology, Dept. of Creative Design, Taiwan; Ching, Che-Ming, National Cheng Kung University, Dept. of Architecture, Taiwan; Su, Tsu-Ying, National Yunlin University of Science and Technology, Dept. of Creative Design, Taiwan

This study is the research regarding the local industries revitalization of the communities, where the economical structures changed during the past decades and are forced to activate the local indutries, around the Hu-Shan Dam in Taiwan. The research mentioned the orientation of activation methods from the three different community aspects regarding life, production and ecology. By using the Fuzzy Delphi Method and Analytic Hierarchy Process from the professional evaluation methods, the study attempts to structure the aspects of evaluation and weight values of activation methods of community industries for related professionals, such as academic organizations, governments, and non-profit organizations, who attempt to reform the communities. The researchers intend to discuss how those related professionals consider the implementation of sustainable policies while they devote to the Community Integrated Development projects. The results of this study brought out the hidden feedback regarding appropriateness and priority of implementing sustainable policies while constructing the revitalization of community industries, which could provide a reference when the government establish the policies for sustainable issue.

Schlagwörter:
community industry, fuzzy delphi method,

Helsinki (Finland) Finnish Association of Civil engineers RIL and VTT Technical Research Centre of Finland 2011, 8p., figs.,refs.,tabs.
Konferenz: SB11 Helsinki World Sustainable Building Conference,
Textsprache: English
NLCIB

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Digital Life - A Critical Factor to Realize Sustainable Life for Coping with Climate Change
Liu, Ding-Chyu, Archilife Research Foundation / Dep. of Information Management, National Defense University, Taiwan; Lin, De-En, Archilife Research Foundation, Taiwan

Climate change is the most severe challenge of humankind facing in this century, and it threatens the humankind's sustainable development. Based on green building (GB), Archilife Research Foundation proposed a practicable approach to realize sustainable building (SB) at SB2002 conference. This approach combined GB with symbiosis to form a sustainable formula, SB=GB+Symbiosis. The concept of SB, however, only solves the building's sustainability. It can not ensure energy savings and carbon reductions in the life cycle of a building, and furthermore it also can not completely mitigate the negative effects originated from climate change. After detailed analysis, we conclude the key point to achieve sustainability is whether resident's lifestyles are sustainable or not. During the process of achieving sustainable lifestyles, we think that digitization is an important method. Digital life (DL) can reduce energy consumption and acquire needed resources through the Internet. The value of DL is that people with information literacy have the freedom to choose their residences which are suitable for live and can avoid disasters resulted from climate change. Owing to the importance of digitization, this paper proposes a brand-new formula, SL=SB+DL, for sustainable life (SL) based on the prior researches. This formula means that the achievement of SL must introduce DL into SB. For constructing DL, this paper suggests eight policies according to Taiwan's digitization experiences: (1) extending wireless networks; (2) developing digital content industry; (3) establishing e-commerce infrastructure; (4) reinforcing digital rights management mechanisms; (5) integrating identity authentication mechanisms; (6) eliminating digital divide; (7) popularizing computer skill training; and (8) preventing computer crimes. Combining DL with SB, we believe that SL can be realized in Taiwan. Besides, Taiwan's experiences on SL can be shared with other countries because they are the important methods to against climate change.

Schlagwörter:
climate change, digitization, digital life, sustainable life,

Helsinki (Finland) Finnish Association of Civil engineers RIL and VTT Technical Research Centre of Finland 2011, 12p., figs.,refs.,tabs.
Konferenz: SB11 Helsinki World Sustainable Building Conference,
Textsprache: English
NLCIB

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Sustainable Retrofit understanding barriers to progress, community engagement and policy strategies for increase of take up by home owners and tenants
Sunikka-Blank, Minna, University of Cambridge, Department of Architecture, United Kingdom; Chen, Jun, University of Cambridge, Department of Architecture, United Kingdom; Britnell, Judith, The Oxford Institute for Sustainable Development, Oxford Brookes University, United Kingdom; Dantsiou, Dimitra, The Oxford Institute for Sustainable Development, Oxford Brookes University, United Kingdom

If governments and businesses are to successfully address the governments ambitious CO2 reduction targets, then it will be imperative that energy efficient measures address the existing housing stock; currently the majority of the European housing stock falls towards the bottom of the energy efficiency rating scale on the EU Energy Performance Certificate. Yet little information exists about energy-relevant behaviour of households. In order to understand energy efficient renovation in practice, the paper reports the findings of an on-going research project on the retrofit in the UK social housing sector. The paper draws on a case study of the winning Technology Strategy Boards Retrofit for the Future competition entry in Cambridge. The upgrade strategies improved the home Energy Performance Ratings to A, radically reduced carbon dioxide emissions (17kg/m2/yr) and provide Affordable Warmth for the occupants. Policy recommendations to facilitate the acceptance of energy measures and long-term behavioural change in the social housing sector are drawn from the identification and removal of barriers.

Schlagwörter:
energy efficiency, social housing, energy policy, retrofit,

Helsinki (Finland) Finnish Association of Civil engineers RIL and VTT Technical Research Centre of Finland 2011, 14p., figs.,refs.
Konferenz: SB11 Helsinki World Sustainable Building Conference,
Textsprache: English
NLCIB

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Zeitschriftenartikel (1422):


Hinter die Kulisse geschaut. Langzeitmessung von fünf Innendämmsystemen
Walther, Wilfried;
Zeitschriftenartikel aus: Gebäude-Energieberater GEB
Jg.: 7,Nr.4,2011, S.12-19, Abb.,Lit.

Schlagwörter:
Wärmedämmung, Innendämmung, Vergleich, Langzeitverhalten, Messung, Bauphysik, Materialeigenschaft, Diffusionsverhalten, Austrocknung, Feuchtigkeit, Praxistest, Sensor, Versuchsergebnis,

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"TABULA" - Ein EU-Projekt zur Entwicklung von harmonisierten Gebäudetypologien
Groß, Maike; Amtmann, Maria;
Zeitschriftenartikel aus: IBO Magazin
Nr.4,2010, S.20-21, Abb.

Schlagwörter:
Energiesparendes Bauen, Energieeinsparung, CO2, Einsparpotenzial, Neubau, Sanierung, Energetische Sanierung, Gebäudetypologie, Harmonisierung, Bewertung, Gebäudebestand, Wohnungsbau, Baubestand,

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Assessment of Building and Construction (ABC)-Disposal

Zeitschriftenartikel aus: IBO Magazin
Nr.4,2010, S.10-13, Abb.,Tab.

Schlagwörter:
Nachhaltiges Bauen, Baustoffwahl, Recyclingbaustoff, Baustoffrecycling, Abfallverwertung, Bauschutt, Deponierung, Wiederverwertung, Verbrennung, Bewertung, Gebäude, Zertifizierung,

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Die Zukunft vom alten Büro, Bewertung von Nachhaltigkeit im Bestand
Mösle, Peter; Häusser, Thomas;
Zeitschriftenartikel aus: Gebäude-Energieberater GEB
Jg.: 6,Nr.11/12,2010, S.42-45, Abb.

Schlagwörter:
Bürogebäude, Gebäudebestand, Bauen im Bestand, Altbausanierung, Zertifizierung, Bewertung, Vergleichbarkeit, Nachhaltiges Bauen, Energieverbrauch,

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Wie effizient sind Wärmepumpen? Messungen im Praxisbetrieb
Miare, Marek;
Zeitschriftenartikel aus: Gebäude-Energieberater GEB
Jg.: 6,Nr.11/12,2010, S.12-17, Abb.

Schlagwörter:
Wärmepumpe, Heizungstechnik, Warmwasserbereitung, Wärmepumpensystem, Sole-Wasser-Wärmepumpe, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Praxiserfahrung, Betrieb, Effizienz, Berechnung, Zusatzheizung, Stromverbrauch, Empfehlung, Untersuchungsergebnis,

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Dissertationen (2682):


GH Kassel, Fachbereich Landwirtschaft, Internationale Agrarentwicklung und Ökologische Umweltsicherung, Fachgebiet Ökologie und Naturschutz, Witzenhausen (Herausgeber);
Erfolgs- und Leistungsbeurteilung der Selbstverwaltung Deutscher Beregnungsverbände im Hinblick auf die Bildung von Wassernutzungsorganisationen in Brasilien
König, Osvaldo;

Für eine umfangreiche Analyse der deutschen Beregnungsverbände, und um aus den erwähnten Erfahrungen Anregungen und Anhaltspunkte für Wassernutzerorganisationen in Brasilien ableiten zu können, wurden Fallstudien an ausgewählten Beregnungsverbänden in zwei der wichtigsten flächendeckenden Beregnungsgebiete Deutschlands durchgeführt: im Uelzener Becken im Nordosten des Bundeslandes Niedersachsen und im "Hessischen Ried" und Rodgau im Süden des Bundeslandes Hessen, Anhand von Mitgliederbefragungen wurden verschiedene Aspekte der Verbandstätigkeit untersucht, aus den Antworten wurden einerseits die Erfolgsfaktoren und andererseits Leistungsindikatoren herausgearbeitet. Aus der Auswertung zugänglicher Verbandsunterlagen und Vorsteherbefragungen wurde zugleich ein Profil der jüngsten Entwicklung der untersuchten BV erstellt, um die entsprechenden Verbandskennzahlen zu charakterisieren, Dieses Profil erfasste die Bereiche Verwaltung, Technik, Beregnungsmanagement, Finanzen, Beziehungsumfeld und Leistungsbeurteilung. Letztere wurde mit Hilfe einer der erwähnten Mitgliederbefragungen erstellt. Es handelt sich somit um eine sog. mitgliederorientierte Leistungsbeurteilung (IQiOTH, 1989). In einem weiteren Abschnitt der Arbeit werden Grundlagen, Organisation, Entwicklung, Stand und Potential der brasilianischen Bewässerungslandwirtschaft insbesondere in Bezug auf die gemeinschaftlichen Bewässerungssysteme dargestellt.

Schlagwörter:
Wasserwirtschaft, Verwaltung, Verband, Bundesland, Selbstverwaltung, Struktur, Organisation, Management, Bewässerung, Beregnung, Untersuchungsergebnis,

Witzenhausen (Deutschland, Bundesrepublik), Selbstverlag 2001, IV,245 S., Abb.,Tab.,Lit.,Lagepl.
tech.Diss.; Kassel 2001
Serie: Ökologie und Umweltsicherung; 22/2001

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Verein zur Förderung der Fachgebiete Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik an der Universität Kassel e. V. (Herausgeber);
Weitergehende Mischwasserbehandlung in Bodenfilterbecken
Born, Winfried; Frechen, Franz-Bernd; Urban, Arnd I. (Herausgeber);

Immer häufiger werden Retentionsbodenfilter aufgrund von weitergehenden Anforderungen an Niederschlagswasserentlastungen in empfindliche Vorflutgewässer geplant und gebaut. Mittlerweile sind in Deutschland über 100 Bodenfilterbecken zur Behandlung von Regenwasser im Misch- und im Trennsystem sowie zur Reinigung von Straßenabwässern in Betrieb und über 100 weitere Anlagen in Planung. Die fünfjährigen Untersuchungen an der Bodenfilteranlage in Fulda haben gezeigt, dass diese Technologie ein wirksames Instrument zum Schutz kleiner Gewässer vor Schäden durch Entlastungen aus dem Mischsystem darstellt. Die primären Ziele, die mit dem Bau dieser Anlage verfolgt wurden, nämlich die Vergleichmäßigung der hydraulischen Belastung des Gewässers sowie der Rückhalt gelöster und partikulärer Schmutzstoffe, wurden voll erfüllt.

Schlagwörter:
Abwasserreinigung, Verfahrensbeschreibung, Niederschlag, Regenwasser, Mischwasser, Bodenfilter, Retention, Becken, Filter, Bemessung, Regenwasserbehandlung, Gewässerbelastung, Kosten, Pilotanlage, Beispiel, Belastung, Hydraulisch, Durchlässigkeit, Analyse,

Kassel (Deutschland, Bundesrepublik), Selbstverlag 2002, VII,193 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Kassel 2002
Serie: Wasser - Abwasser - Abfall, Schriftenreihe der Fachgebiete Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik, Universität Kassel; 21

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Univ. Kassel, Institut für Bauwirtschaft -IBW- (Herausgeber);
Entwicklung einer Entscheidungshilfe zur Beurteilung der PPP-Eignung kommunaler Bauvorhaben Online Ressource
Pauli, Christian;
(PDF-Format, 12,6 MB )

Mit der Arbeit soll eine Entscheidungshilfe entwickelt werden, die die kommunalen Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung in den drei wesentlichen Entscheidungsproblematiken der PPP-Eignungsprüfung von Bauvorhaben, nämlich Entscheidungsproblematiken normativen, strategischen und taktisch-operativen Charakters, unterstützt. Die Zielsetzung soll deduktiv durch die ausführliche terminologisch-deskriptive Darstellung der Thematiken sowie durch die Entwicklung eines formal-analytischen Entscheidungsmodells für die öffentlichen Entscheidungsträger, welches auf dem deskriptiven Teil sowie explikativen Aussagen aus einer empirischen Dokumentenanalyse aufbaut, erreicht werden.

Schlagwörter:
PPP, Bauvorhaben, Kommunalbau, Eignungsprüfung, Public-Private-Partnership, Beteiligungsmodell, Entscheidungsfindung, Kooperationsmodell,

Kassel (Deutschland, Bundesrepublik), Kassel University Press 2009, 264 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-89958-628-2
tech.Diss.; Kassel 2008
Serie: Schriftenreihe Bauwirtschaft 1, Forschung; 13

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Univ. Kassel, Institut für Bauwirtschaft -IBW- (Herausgeber);
Revitalisierung brachgefallener Wohnbauflächen Indikatorenbildung zur multikriteriellen Untersuchung und prophylaktischen Abschätzung von entstehenden Wohnbaubrachen Online Ressource
Fistera, Detlev;
(PDF-Format, 12,65 MB )

"Flächenverbrauch, Nachhaltigkeit, Demographie" - sind die heute vermutlich wichtigsten und am häufigsten benutzten Vokabeln im Umgang mit brachgefallenen Wohnimmobilien. Die Untersuchung möchte Wege aufzeigen, den Abriss nicht als alleinigen Weg zur Brachenbeseitigung zu sehen, sondern Alternativwege zu beschreiten, wenigstens diese zu hinterfragen. Hierbei geht es nicht darum, den Abriss zu verhindern, ganz im Gegenteil zeigt die Beschäftigung mit der Thematik, dass Abrisslösungen durchaus ein probates Mittel der Lösung von Leerstandsproblemen sein können und auch nicht einen Gesamtabriss bedeuten müssen.

Schlagwörter:
Flächenverbrauch, Wohnbaufläche, Brache, Revitalisierung, Abriss, Alternativenbildung, Leerstand,

Kassel (Deutschland, Bundesrepublik), Kassel University Press 2009, 285 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-89958-658-9
tech.Diss.; Kassel 2008
Serie: Schriftenreihe Bauwirtschaft 1, Forschung; 14

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Univ. der Künste Berlin, Studiengang Architektur (Herausgeber);
Entwurf und Konstruktion Freier Formen Online Ressource
Rogers, Hilka;
(PDF-Format, 26,3 MB )

Eine der wesentlichen gemeinsamen Interessen von Architekt und Ingenieur ist das Konzept der Form. Dem Architekten erlaubt eine Form nicht nur die Anordnung verschiedener Funktionen im Gebäude sondern ist auch Grundlage für seine künstlerische Ausdruckskraft. Für den Ingenieur hat die Form bedeutende Auswirkung auf die Tragwirkung einer Konstruktion. Beiden sind die Herstellung und die Funktionalität, die ebenfalls eng mit der gebauten Form verknüpft sind, grundsätzliches Anliegen. Nach einleitender Untersuchung einer Systematisierung von Tragwerken nach ihrer Form folgt ein historischer Rückblick auf die Verwendung von Formen in der Architektur. Geometrische, physikalische und freie Formen gehören heute zum grundlegenden Repertoire der Architektur. Während die Verwendung elementarer geometrischer und auch physikalischer Formen in der Geschichte weit zurückverfolgt werden kann, entwickelte sich der bewusste Entwurf freier Formen erst im 20. Jahrhundert. Er gewann durch die Verwendung der digitalen Medien an Dynamik, da mit diesen die Darstellung und Kommunikation jeder simplen und komplexen Form deutlich vereinfacht ist. Die Betrachtung des Entwurfsprozesses in der Architektur mit besonderer Berücksichtigung der freien Formen ist der Kern der Arbeit. Verschiedene Arbeitsmethoden und Entwurfsziele von Architekten und Ingenieuren werden beschrieben. Alle Entwerfenden arbeiten mit Impulsen, die zu einer Form führen und mit individuellen Methoden, um sie zu entwickeln. Abschließend werden gebaute Projekte und ihre Tragsysteme präsentiert. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Entstehung freier Formen in der Architektur und ihre Positionierung in der Ordnung der Formfamilien.

Schlagwörter:
Tragwerk, Tragsystem, Formale Gestalt, Systematisierung, Gestaltung, Formgebung, Formfindung, Entwurfsprozess, Konstruktion, Optimierung, Architekturgeschichte, Fallstudie,

Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), Selbstverlag 2008, 207 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Univ. der Künste Berlin 2008

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Bauforschungsprojekte (14231):

Pruefverfahren zur Bestimmung des Schlechtkorngehaltes
Prof. Dr.-Ing. Hubert Roth;

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Berechnungs- und Bemessungshilfen Biegemomente in Fahrbahnplatten von Strassenbruecken
Prof. Dr. Manfred Wicke;

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Bewehrungszeichnen mit Computerunterstuetzung (CAD) Teil 1 Eingabemethode Teil 2 Schnittstelle

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